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diesem Tage seinen Ruhm vollkommen dener sich bereits durch eine Menge herrlicherThaten erworben hakte. Er führte seineerschrockenen und zitternden Soldaten wi-der einen Feind zur Schlacht, welcher diesel-ben an Anzahl und Vertrauen übcrtraff.Er munterte sie durch ferne Rede auf, un-terstützte sie durch sein Beyspreb, gab ihnengute Worte, und brauchte Drohungen, dieFlüchtlinge zurück zu bringen, bis er endlichsahe, daß sich der Sieg auf die Seite derRömer neigte. Weil er nicht so viele tau-send Menschen überleben wollte, welche ihrVaterland verlassen hatten, ihm zu folgen,so drang er sich mitten in einen RömischenHaufen ein, allwo er,als einwürdiger Sohndes Amilcars, und eben so würdiger Bru-der des Annibals, umkam.
Dieses Treffen war ernes der blutigstendieses ganzen Krieges für die Carthagi-nenser, und gleichsam eine Schlacht beyCannae, sowohl in Ansehung des Todeseines Anführers, als auch des Niederme-tzelns an den Carthaginensischen Völkern.Auf Seiten der Carthaginenser wurdenfünfund fünfzig tausend (*) Menschen ge-
tödtet,
(') Nach des polybm« Berichte, war der Verlustweit geringer, und beiies sich nur auf zehntausendMann.