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und unterrichtete ihn, wie er sich verhütensollte. Kaum war er zu Carthago ange-langet, so ließ man sichs schon ahnden, waSihn dahin gebracht habe. Man forschte ihnaus, man ließ ihm aufalle Schritte nachge-hen, und zuletzt ertheilte man Befehl, ihnanzuhalten. Er kam ihnen aber zuvor, undbegab sich des Nachts in Sicherheit, nach-dem er an verschiedenen Orten offene Zed-duln hatte anheften laßen, darinn er die Ur-sache seiner Reise frey heraus kund machte.Der Rath gab unverzüglich.den Römernvon dem, was vorgegangen war, Nach-richt.
^v.tmzs. Dkllius , einer von den Abgeordneten,pöiyb. im die nach Asien waren gesendet worden, um,^ 7 " sich wegen des Zustandes der Angelegenhei-A w.-7.ten, auf der Stelle, zu erkundigen, und, wo«»»»rr/.es möglich wäre, zu entdecken, was Antio-chus im Sinne habe, traft den Annibalzu Ephesus an. Er hatte verschiedeneUnterredungen mit ihm, stattete ihm einigeBesuche ab, und zwang sich, daß er ihm inallem eine ganz besondere Hochachtung be-zeugte. Seine vornehmste Absicht war,sein Ansehen bey dem Könige zu schwachen,wenn er ihm denselben verdächtig machte.Und es gelung ihm auch.