Band 
Zwölfter Theil.
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Von griechischen Poeten. 2 5

welche mit nichts, als mit der Liebe zumVaterlands, und mttder Verachtung ge-gen den Tod angefüllt waren. Sie wur-den wieder ganz munter; Sie fielen dieMessemer mit der größten Wuth an, lin-der Sieg, welchen sie bey dieser Gelegen-heit davon trugen, -endigte zu ihrem Vor-theile einen Krieg, welchen ihre Feinde nichtlanger aushalten konnten. Sie schencktendem Tyrtcius das Bürgerrecht, emenVorzug, womit man zu Lacedämon garnicht verschwenderisch umgienge, und deraus diesem Grunde ganz besonders rühm-lich war. Das wenige, das wir noch vonihm haben, zeigt uns ganz deutlich, daßseine Schreibart sehr stark und edel gewesensey. Es schien, als ob er von der Hitze,womit er die Herzen seiner Zuhörer ent-zünden wollte, selbst ausser sich selbst gesetztwäre.

iMaeuLHue mares animos m iVIar-riä liElla.

Verlidus exacuir.

I^orac. 6e H.rk. koer.

Draco.

Dieses war ein berühmter Gesetzgeberder Athenienfer. Er hatte ein GedichtB 5 von