Band 
Zwölfter Theil.
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Don griechischen Poeten.

andre über den Ackerbau, welche Virgil*in seinen Qeorglcis nachgeahmt hat.

Dieser war von Sidon. Cicero be- Im w.I.

^ richtet uns, daß er in der Dichtkunst eine LtN.deso grosse Fähigkeit, und eine so erstaunli- <vr«r. i».

, che Fertigkeit besessen, daß er aus demI Stegreife über alle Materien, die man^ ihm hätte aufgeben wollen, Hexameter, oderI auch alle andre vorgeschlagneVersarten ver-fertiget hätte.ValerjusMaxtmus,u.Pli- val. m«.MUS erzählen von ihm, er hätte ordentlichalle Jahre einmahl, und zwar an einem p^. r.j Tage das Fieber gehabt; Dieses wäre seinGeburthstag, und auch endlich sein Todess^ tag gewesen.

! A. Licimus Archias.

! Dieses war der Dichter, für welchen Imw.I,Cicero eine Schutzrede hielt. Er hatteein Gedicht von dem Kriege der Cimbriergemacht, und ein anderes von dem Consus' täte des Cicero angefangen. Man hat in! der Anthologie einige Sinngedichte von! ihm.

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»rgue Vir^ilius? Ibic!.