Band 
Zwölfter Theil.
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Von griechischen Poeten, z r

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Der Vater, von welchem hier die Rede' ist, und der ein Sprachlehrer war, schriebdie heilige Geschichte bis auf Saulv Re-> gierung, zur Nachahmung des Homers! in heroischen Versen. Sein Werk hattevier und zwanzig Bücher, welche mit denBuchstaben des griechischen Alphabets be-zeichnet waren. Er ahmte den Menun-I der in Lustspielen, den Eurrp'dcs inTrauerspielen, den Pindar aber in Odennach. Er nahm die Materien aus der hei-ligen Schrift, und richtete sich dabey nachdem Charakter und nach der Schreibarteines jeden Gedichts, damit die Christenbey Erlernung der schönen Wissenschaften,die heydnischen Skribenten nicht nöthighätten.

Der Sohn, welcher ein Sophist, oder einRhetor und Philosoph war, machte Gesi spräche, wie Plato, und erklärte darinnendie Evangelia, und die Lehre der Apostel,i Die Verfolgung des Julians währte so! kurze Zeit, daß die Werke der Apollinaredadurch unnütze wurden. Man fieng dieheydnischen Schriftsteller wieder zu lesen an.Wir haben auch von allen ihren Gedichtennichte mehr übrig,als die Erklärung derPsal-men. Diese ist von dem ältern Äpollinar,welcher das Unglück hatte, in einige ketzerisRoliitrHist.Xir.TH. C sch-