Band 
Zwölfter Theil.
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Von lateinischen Poeten, r r z

Olcirur ^frani ro^a conueniüe!V1o«rr.

nLnäro.

Pser.

Er lebte mit dem Terenz zu einer Zeit,! war aber weit jünger, als er, wie er denn' auch erst nach dessen Tode berühmt zu wer-den ansieng. Er setzte den Terenz überalle andre Poeten, und wollte gar nicht lei-den, daß man einen einzigen andern, ver-muthlich von denen, welche mit ihm in ei-nerley Art geschrieben hatten, mit ihm inI Vergleichung stellte:

lerenrio non timilem äiees yuem-piam.

Fragn».

Afran.

Er stand, wegen seiner Gedichte, in großser Hochachtung, wegen seiner Sitten aber,''E in einem sehr schlechten Rufe.

Lucrez.

Titus Lucretius Carus ward, nach Im w.I.der Chronik des Eusebius, in dem zweytenJahre der lösten Olympiade, zwölf Jah-re nach dem Cicero, unter dem Consulatedes Luc. Ltcinius Crassus, und des Q.Mutius Scavola, in dem 6s8sten Jah-re nach Roms Erbauung gebohren. Erbrachte sich in seinem 44 sten Jahre selbstum. Man hatte ihm einen Liebestrankgegeben, wodurch er in eine Raserey siel.

Ro1IinList.xil.Tb. H Er