Von lateinischen Poeten. 157
grvßtenDinge seinenWitz anbringt: Ls/c-E.
Alles was er zu Pappier brachte, gefiel ihm.
Er hatte für alle seme Werke eine mehr alsväterliche Nachsicht, welche rhm nicht erlaub-te, das geringste davon wegzustreichen, oderauch nur zu ändern: sms/o»'
7«-. Gleichwohl muß man auch gestehn daßer in gewissen Stellen vortreflich ist: /rs-»e>-r r» In seinen Ver-
wandlungen, welches ohnstreitig das schönsteseiner Werke ist, findet man eine Menge vonauserlesnen Stellen, welche von einem sehrguten Geschmacke zeigen. Aus diesem Werkemachte sich auch unser Dichter §m meisten,und hoffte die Unsterblichkeit seines Nahmensam ersten durch dasselbe zu erlangen.
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ira, nec i§ne8 " fine'.'porerirsserrum, nec eäax abolereveruÜL8.
Tibull und Proper;.
Diese beiden Dichter, welche beynahe zueiner Zeit gelebet, und sich in einer Art ohnGedichten hervorgethan haben, werden ge-meiniglich wegen der Reinigkeit ihrerSchrerbsart, und wegen ihres feinen Geschmacks sehrhoch gehalten. Man giebt dem Tibull denVorzug über den Proper;.
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