Band 
Zwölfter Theil.
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224 Von lateinischen Poeten.

eine ansehnliche Stelle bey Hofe. Er selbstsagt uns alle diese Umstände in dem Prologozu seinen Wercken.

ker huinhuenmL iam 6ecem,

fallor, tuimus; 8eprimn8 inluper/^nnum carcio rorar, 6uni fruimurtole volubili.

Nachdem er von seiner Jugend geredethat: So kömmt er auf seine verschiednenAemter.

Lxin iur§ia mrbiäosArmnrum: nnimios, er mzle pertinaxVinceuäi üuäium subiacuir callbusasperis.

Lis!e§um moäeraminsk'renos nobilium reximus vrbium:lus ciuile konis reääiäimus, rerrui-mu8 reo8.

I'attäem miliriae §rn6uLueÄum pier38 ?rineipi8 exrulit,Aälumxrum propiv8^ ssare iudeas or-ciine proximo.

Die Gedichte, welche man noch von demPrudenz hat, sind mehr mit einem Eifergegen die Religion, als mit grossen Schön-heiten der Kunst angefüllt. Man findetviele Fehler wider das Tonmaaß der Syl-ben