Geschichtschreibern.
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Nahmen unsterblich gemacht haben, derenLeben und Handlungen aber wenig bekanntsind. Er ward zu Padua unter dem Lon-sulate des Piso und des Gabinius, achtund fünfzig Jahre vor der christlichen Zeit-rechnung, gebohren. Er hatte einen Sohn,an welchen er einen Brief von der Erzie-hung, und von den Studien der Jugendschrieb, dessen Ouintilian an mehr als ei-nem Orte gedenkt, und dessen Verlust sehrzu bedauern ist. In diesem Briefe, odervielmehr in dieser kleinen Abhandlung, sagter, bey Gelegenheit der Schriftsteller, die erjungen Leuten zu lesen vorschlagt, daß sieden Demosthenes und den Cicero, undalsdenn diejenigen lesen sollten, welche die-sen vortreflichen Rednern am nächsten ka-men: Ce^en<äo8 Oernollftenem ar^ueCiceronem, rurn ica vc ejui^uis eiletOemoilfteni er Ciceroni iimiI1imu8. Ineben diesem Briefe redet er von einem Leh-rer der Rhetorik*, welcher mit den Schul-
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