Band 
Zwölfter Theil.
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' Geschichtschreibern. 359

„das Publikum für ihn hat; Und dessen„Gesicht und äußerliches Ansehen sehr ruhig„scheint, wenn er gleich innerlich von den! „wichtigsten Sorgen für den Staat beun-ruhiget wird. Dirks ist, sagt er, das ein-lj „wüthige Urtheil, welches der Hof und die! „Stadt, der Fürst und die Bürger, von die-j „sem weis »Minister fallen." Virumleueri-! raris laeriülmge» kilarirgris priscae; aLkuorioiis limi11imum;nüril sibi vin^icanrem»

^ ev^ue aäsequemem omnis; lemper infraaliorum LeUrm3rione8 te merienrem; vul-tu virsoue rran^uillum.animo exsomnem.In kuius virrurum sessimarionem iampri-t äem iuöicia ciuic?ri8 cum iu6icÜ8 prin-cipi8 cerram. Welche Liebe für das gesls meine Wesen, wenn man diesen Geschicht-schreiber glaubt! Was für Elfer zur Arbeit!Was für eine Begierde, dem Fürsten undi dem Staate zu dienen! Was für ein lie-j benswürdiger Charakter unter den wichtig-! sten Sorgen! Welche Uneigennütziqkeit!

Welche Bescheidenheit. Mit einem Worte,

^ was für ein Inbegriff von den größten Tu-genden, welche durch so einmüthige Zeugnisseder Welt vor Augen gelegt worden.

Um zu sehen, was wir davon denken müs-! sen, wollen wir einmal eine andre Abbil-! düng von eben diesem Sejan, von der Hand! Z 4 eines