Band 
Zwölfter Theil.
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! Geschichtschreibern. 565

,,machte, daß in seiner Person die Tugenden^ „des afrikanischen Scipio, seines Großva-! „ters, und des Paul Aemils, seines Vaters,

>> „wieder auflebten. Er war in Ansehung' „des Verstandes und des Geschmacks, an! „Wissenschaften der Vornehmste seiner Zeir

> „ten. Alle seine Handlungen, Reden und»Meynungen waren durch sein ganzesLeben''hindurch löblich. Da er die schönen und

> -'hohem Wissenschaften beständig hochhielt,

! -'und darinnen selbst vortreflich war: So! "hatte er so wohl im Frieden als in Kriegs-I "Zeiten den Polybius und den Panätius,

„zween berühmte Gelehrten, immer bey sich.„Niemand wüste besser, als er, mit Ruhe„und Arbeit abzuwechseln, noch die vont „öffentlichen Angelegenheiten ledigen Stuns,'den mit bessern Geschmacke anzuwenden.

. ,'Er war wechselsweise unter den Waffen1 „und unter den Büchern, und übte seinen',Körper entweder durch die Beschwerlichkei-ten des Kriegs, oder seinen Geist, durch„die Untersuchung der Wissenschaften.

Cato von Utica.

lVI. Laro, §eniru8 proauo lVI. Orone, lib. 2 c.zrPrincipe illo familiae porciae: komo, virruci iimillimu8, er per omnia inZeniockÜ8, <^uam tivminibu8 propior: cpri

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