4 « 8 Von griechischen Rednern. ;
aber zeigten schon alles, was nur in derBe- ^redsamkeit am schönsten, am stärksten, undam erhabensten ist.
Da Pericles damit umgieng, sich in derRepublick mächtig zu machen, und in denVersammlungen des Volks zu herrschen: Sosah er die Beredsamkeit als das nothwendig-ste Mittel an, seinen Entzweck zu erreichen,und legte sich mit allem Eifer darauf. Dergute Kopf den er von Natur hatte, thatihm dabey die besten Dienste, und weil erunter den Anaxagoras -die Weltweisheitsehr gründlich studirt hatte: * So wußteer, nach welchen Triebfedern man das mensch-liche Herz, so wie man wollte, lenken undbewegen konnte. Bald bediente er sich miteiner wunderbaren Kunst, einer einschmei-chelnden Anmuth, wodurch er andre überre-dete, bald aber riß er die Herzen mit Gewalt,
wohin
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* In kksedro PInronis 270.) Iioc,keri-clem prgeKiriile cereris ciicir oraroribus 80-crare;, c^uoci is /^n2x-i^«i-ie tueric
sudiror; 3 c^uo cenier eum, cum 3I13 ;irge-clnra r^unedam, er mngni 6 ca didiciller, vbe-rcm er toecundum iuiil'e, ^nsrumgue (guodeti elo^uenrige msximum) guil>us orsrionismodis guaegue snimorum ^.-rrces pellerenlur.
6 ic. in Orar. «.15.