Band 
Zwölfter Theil.
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4i o Von griechischen Rednern.

nicht verschont,) zu seinem Lobe, daß die Göt-tinn der Ueberredung mit aller ihrer Anmuthauf seinen Lippen herrschte; Und im andern-mal: * ** daß seine Reden so nachdrücklichwären, daß er gleichsam donnerte, und blitzte,und allezeit in den Herzen seiner Zuhörer ge-wisse Stacheln zurück liesse.

Durch diese seltne Gabe der Beredsam-keit, ^ brachte es Pericles so weit, daß er sichganzer vierzig Jahre hinter einander, sowohl in Friedens- als in Kriegszeiten beyden Atheniensern in dem größten Ansehe»erhielt. Gleichwohl war dieses Volk dasunbeständigste und eigensinnigste von derWelt, und nichts war ihm so kostbar, alsdie Freyheit. Bald muste er also, bey denUnglücksfällen, welche die Republik betrafen,die Zaghaftigkeit der Athemmser aufmun-tern , bald aber auch bey ihrem Glücke, ihrenTrotz niederschlagen, und ihren RasereyenEinhalt thun.

Obgleich

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n. 29.

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** Imgue IÜL 6o<Irinn, conillio, eloguenllLexcellens, gugar.i§inra rmnoL jiraefuic^rde-nis, vrbrmis cociem rern^ore er belli-eis rebus. Ibicj.