Don lateinischen Rednern. 541
^schaffen* ** , daß ich meine Blätter voll nach,,Hause brachte, wenn ich auch sonst mit„leeren Händen wieder käme.
Man sieht daraus, daß das Studierenseine herrschende Leidenschaft war. DieserGeschmack bereitete chn überall, zu Ti-sche, aufdieIagd, und in die Spatzier-gänge. Alle Zeit, die er von öffentlichenGeschähen frey hatte, verwendete er dar-auf. Denn er hatte sich ein Gesetz gemacht,die Geschäffre allezeit den Ergetzljchkeiten,und das Gründliche dem Angenehmen vor-zuziehen^.
Deswegen sehnte er sich so sehr nach der «M.,Einsamkeit und nach der Ruhe. „Werde***
„ich denn niemals so glücklich seyn, rufte er,,in dem Augenblicke aus, da er mit Ger„schäffren überhäuft war, die Bande, die
mich
* Vt 6 M3NU8 vncuas, plenns lernen cerar re-porwrem.
** k^lunc orllincm iecuru5 ium, vr necelllrsresvolu^ribus, 1en3 iucunair snrekerrem.
Lpili. 2l. Iibr.8.
'*** Xumguam-ne llo; IröHllirnor ia^ueos, üioluere ne^grur, nbrumpam. ?<umgu«rnyuro. vereiikur negorüs noua ac-
crescunr, nee »men priora per^xunrur:ror nexibus, roc guall.c^renis nEus in lli<esoccuparionum agmcn exrencllcur.