I Von lateinischen Rednern. 57z
I tiabes; abun6e^ue üi8 kuilicere creckis,6 probi LtfruAiexiüimenmr. 8cisenim,l prsecjpuum esse inäicmm non M3§nikrincipis, M3§nc>81sserco8.
^ „ Die meisten unsrer Kayser waren Herrn
j „ihrer Bürger, und Sclaven ihrer Frey-' „gelassenen. Sie liessen sich durch den Rath„und Wink dieser Leute regieren; Ihr Wille„war der ihrige; Sie hörten und redeten
> „durch sie. Durch sie konnte man die Pra-
> „tur, das Priesterthum unddasConsu-/ „lat erhalten, oder man muste es vielmehr! „von ihnen erbitten. Du aber achtest zwar
„deine Freygelassene hoch, allein du schä-!i „tzest ste doch nur für Freygelassene, und hältst„sie für geehrt genug, wenn sie für recht-schaffene und wackere Leute gehalten wer-! „den. Denn du weißt wohl, daß kein unsl „trieglicher Kennzeichen der Schwachheit ei-gnes Fürsten ist, als die Grösse und dasi „Ansehen seiner Freygelassenen.
j Ein Fürst kann sich nicht anders erhe-j den, als wenn er sich von seiner Ho-heit herunter läßt.
Oai nilul ack 3UAen6um salkiAtum fu-j peress, kiic vno moclo crelcere poress,Nkei^se kubmirrac, lecnrn8 ma^nlrucki-