Von der Philosophie. 68z
sündigtest und Trockenheit in ihre Disputa-tionen einmischten, sie mochten reden, oderschreiben. Sie vermieden alle Anmuth derSchreibart mit eben so grosser Sorgfalt, alsalle Liederlichkeit in den Sitten. Cicero?,*tadelte ihn darum nicht sehr, daß er eineGabe nicht hätte, die bey ihnenaar nicht ersfodert wurde. Wenn ein Philosoph,sagt er, ** Beredsamkeit hat, so weis ichihm solches Dank: wenn er sie nichthat, so mache ich ihm kein Verbrechendaraus. Er war zufrieden, wenn sie deut-lich und verständlich waren, und deswegenschätzte er den Epikur sehr hoch. ***
Ouim
* Viclemus üstlem tle rebun jeiuns quarciam eeexilirer, vreum, <juem gcuriüimum ierunr^Lbr;lippurn ditpursuisse; neyue ob esm remkbilosopbiae non lgristecige, non ba-
buerunr brine lüeenäi ex ane alienam facul-'rarem.
Oe Orsc, Ubr. i. n. 49.
** ^kbilosopbo, iigsserar, eloguenriam, no»«ferner: 8i non babear, non gilmoilumUaZlrem,
ve?inlb. Nbr. i. n. 15.
v»» Orario me illius kbilosopbi non oiHenellt,I^am er compleöbmr verbiz c^uod vulc, ercbcir plane, Huoä mreUiZam. Ibiä.