Von der Philosophie. 689
den halten, machten sich eine Ehre daraus,sie mächtig zu beschützen. In diesen Um-standen kam Panätius nach Rom. Manhatte seine Ankunft daselbst schon lange rechtsehnlich gewünscht. Der junge Adel bessuchte seine Lehrstunden mit einem grossenEifer, und er zählte einen LäliUsundSci-pio unter seine Schüler. Sie wurden nach
- der Zeit zärtliche Freunde, und Panätius! begleitete, nach den Zeugnissen verschiedner
Schriftsteller, den Scipio m verschiednenKnegsunternehmungen. Dieser berühmteRömer gab ihm bey einer Gelegenheit, dieherrlich in die Augen fiel, Merkmale von dem
- schmeichelhaftesten Vertrauen. Panätius *war der einzige, aufden er die Augen warf,
^ als ihn der Senat zum Abgesandten an dieorientalischen Völker und Könige, welche plm. ini Bundsgenossen der Republik waren, machte. AA*'
' Die Verbindung, in welcher Panätius mitdem Scipio stund, war den Rhodiernnicht unnützlich, die sich des Ansehens ihresMitbürgers sehr oft mit gutem Erfolge des
- dienten.
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omnino comirem iuille.
^cacl. Ubr.4.n.5.
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