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Von der Philosophie. 725
verschiedne Weise. Ich will mich hier in kei-ne wcitläuftige Erzählung einlassen. IwIust.nbr.ftin merket an, daß er zuMetapontUsger^'siorben sey, wohin er sich begeben hqbe, nach-dem er zwanzig Jahre in Crown zugebracht,und daß die Bewunderung, die man für ihnhatte, so weit gegangen sey, daß man seinHaus in einen Tempel verwandelt und ihnals einen Gott angebetet hätte. Er er-reichte ein sehr hohes Alter.
Empedokles.
Empedokles , ein Pythagorischer Phi-losoph, war aus Agrigent, einer Stadtin Sicilien. Er war um die Zeit der vierund achtzigsten Olympiade berühmt. Er^mw.I.that, nach der Gewohnheit der damaligen ^Zeiten, verschiedne Reisen, um seinen Ver-stand mit der Kenntniß der merckwürdigstenDinge zu bereichern. Nach seiner Zurück-kauft in sein Vaterland besuchte erdie Schu-len der Pythagoräer. Einige machen ihnzum Schüler des Pythagoras; allein manglaubt, daß er erst lange Zeit nach ihm ge-lebt habe.
Er beschädigte sich nicht allein mit Ver- Ass«».fertigung verschiedner Werke, sondern ersuchte auch die Sitten seiner Landsleute zuZz z ver-