Von der Philosophie. 77 r
dingungen voraus, nehmlich, daß sie gesundund unverletzt, und von allen Hindernissenbefteyt wären, welche ihre Wirkung verhin-dern könnten.
Epicur gieng noch weiter. Er schriebdem Zeugniß der Sinne eine solche Gewiß»heit zu, das er sie als eine untrügliche Richt»schnür der Wahrheit ansah. Daher lehrteer, es wären alle Gegenstände vollkommenso, als sie uns zu seyn schienen; die Sonneund die Fixsterne wären zum Exempel in derThat nicht grösser, als sie unsern Augen vor-kämen. Er nahm noch ein anders Mittel,die Wahrheit zu unterscheiden an; und daswar der Begriff, welchen wir von Den Din-gen haben, ohne welchen wir weder eine Un-tersuchung anstellen, noch urtheilen können,^nrecepra animo yuaedam inkdrmario, v«,tine yus nec inrelliZi Huicyuam, nec«r.n.<r.yuaeri, nee dsspurari porelk.
Zeno brauchte eben den Grundsatz, undgründete sich ins besondere auf die klaren,
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et tgn'l i'unr er vslenres, er omnia remouen»rur, gurre obügnr er impecliunr.
l^ib. 4. n. rp.
* kplcurus omnes ienius veri nuncios llixleeile.
r. de nstur. Oeok. n. 70.