862 Don der RechtsgelehrsamkeiL.
noch dem Muthe seiner Soldaten, noch derErfahrung seiner Generale, noch seinen eis'genen Gaben und seiner Geschicklichkeit,son- §dem * einzig und allein demjenigen Schu- jtze zuzuschreiben, mit welchem GOtt seinen !Waffen beygestanden hatte.
Denn er glaubte, wenn er sich mit dieserkriegerischen Ehre allein begnügte, so würdeer die Pflichten eines Königs nur halb erfül-len, welchem seine Würde hauptsächlich da-zu gegeben ist, unter den Völkern im Na-men und an der Statt GOttes die Gerech-tigkeit zu handhaben. Er sagt auch in ei-nem öffentlichen Befehle ausdrücklich, ** daßdie Majestät eines Kaysers nicht allein durchdie Straffengezieret, sondern auch mit denGesetzen bewaffnet seyn müsse.
Nach-
* Irs noKror gnimos sci Oei omniziorenu; eri-Aimus gch'urorium, vr negue srmis con6»tjgmus, negue noKris mlliribus, nec^ue bel-lorum 6ucikus, vel noKro inZenio; lellomnem Ipem 36 iolsm referamus lümwssprouiclenriam Irinilsris.
Lpill. s6 l'rebon.
Impergtorlam ^jeliarem non solum 3rm!g6ccor3t3M, teä eriam leZikur oporret eüearmarsm, vr vrrgm^ue rempur er bellorumer P3cis reöie polllr Aubernari.
L^)iK.scjcu^ic!sui le§um luuenrutem.