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und viele Künstler sie zum Muster ihrer Arbeitengebraucht haben.
Wie viele Zeichnungen. Modelle, Schizzenund Entwürfe von Wachs, Thon oder Tvgcl, wieviel Cartonen hat Michelagrwlo nicht verferti-get, welche er feinen Freunden, dem Sansovino,Rosso, Puntorno, Daniello da Volaterrra,Giorgio Vasari Aretino, Anton Mini, sei-nem vertraute, Schüler, und Gherardo Perini,seinem Freund, einem florentinischen Edelmann, ge-schenkt hat.
Anton Mini allein erhielt vsn ihm überdieses noch zwo ganze Küsten voll Modelle, mitwelchen er bald hernach eine Reise nach Frank-reich that. Er hoffte dadurch Schöße zu erwer-ben; der Tod aber schien dergleichen storenkimscheSeltsamkeiten dem Lande zn mißgönnen: Ministarb, und seine Haabseligkeiten wurden theils zer-streut, und theils gestohlen, bisse endlich stückweisewiederum nach Florenz zurück gebracht wordensind. Vcnvenuto Cellini, ein berühmter Sil.ber - und Goldverschneider und Medailleur, einSchüler des Michelagnol», hatte das Glück, da.von einige Propheten aus Frankreich wiederumnach Florenz zu bringen.
Franciscus Mcdiceö erhielt nach und nachsehr viele von diesen Bonarottischen Stücken,welche noch heute zu Florenz im großherzoglichenSchatze gezeigt werden. Unter eben diesem gros.
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