Band 
Erster Band.
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de gespielt haben; denn für diejenigen ihrerLeser, die so was nicht zu wissen verlangen,bin ich unbesorgt: sie mögen sich mit Lügennähren, wenn sie ihnen besser, wie es scheint,als Wahrheit gedeihen.

Vor allem wird es hier dienlich seyn , aufgewisse Eigenschaften übereinzukommen, wel-che die kluge und ehrliche Welt ohne Nach-sicht von einem redlichen Geschichtschreiber zufodern pflegt. Weit entfernt, Herr Wolf,sie hierüber belehren zu wollen, bin ich viel-mehr überzeugt, daß sie ihnen so gut, alsmir bekannt sind: aber ökonomisch von derSache zu reden, liegt mir izt daran, mehrihre Leser als sie an dieselben zu erinnern.Ich werde bei dieser Gelegenheit die Pflich-ten eines Geschichtschreibers mit den Kunst«griffen eines Pasguillanten in Vergleichuugbringen, damit sie, Herr Wolf, die Wahl,welche sie bereits getroffen haben, bequemeinsehen, oder, was ihnen vielleicht brauch-barer seyn mag, und von manchem Viblio«rhekistcn, und Monatschreiber mit Vortheilangewendet wurde, beide künstlich ineinanderverflechten können, um nicht sogleich beim er-sten Anbüke dem Leser sich bloß zu geben.

Der