zu behandeln, wäre für mich zu mühesam,für den Leser zu weitschweifig, für sie zurühmlich. Was ich hier gleich thun kann, ist,daß ich vor allem ihre S.ucUen prüfe, unddann Thatsachen , die sie erzählen, aushebe.
Hieraus wird sichs ergeben, daß sie Zeusgen aufführen, die sich um allen Kredit gelä-stert haben — daß sie sich nicht einmal dieMühe gaben, diese verrufenen Zeugen, sogut sie konnten, von den gerichtlichen Be-schuldigungen, und von den außergerichtlichenzu reinigen — daß sie blindlings alles glaub-ten , oder zu glauben sich anstellten, was er-klärte Feinde, deren Magen nichts sonst,als Galle wider Jesuiten kocht, von jehergedichtet, gedreht, geschändet hatten — daßsie Lügen und Lästerungen, die lange, oft,bündig widerlegt worden sind, so dreist wie-derholt haben, als wären sie von dem Tageihrer «nachten Geburt bis anfihre traßlerischeWiedergeburt in Troppau unbezweifelt geblie-ben — und daß sie endlich die Gegenbeweise,welche zur Tilgung der menschenfeindlichenLästerungen oft und bündig vorgebracht wor-den sind, weil sie sie nicht widerlegen konn-te», großmüthig verachtet, und mit Erill-
schwei-