Band 
Erster Band.
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So viel ist gewiß, daß er die Sache der Ka-tholiken , und vorzüglich des römischen Stuh-les anfangs mit vieler Hize vertheidiget dar.In einem Briefe an Fra Fulgenzo i6z6 rühmter sich , er habe zur Vertheidigung des pabst-lichen Apostylats so viele Bücher geschrieben«als vielleicht keiner vor ihm« und die Prote-stanten so hizig verfolgt« daß sie ihm nachdem Leben gestrebt, und wirklich einmal, alstodt, verlassen haben. Es war dieß zu Ma-drit 1614« wo er von eilf Meuchelmördernaus dem Hause des englischen Gesandten an-gefallen ward o), Allein dieß Uebel hat ihmnicht sowohl der Eifer für die gute Sache,als die unbändige Wut zugezogen, womit exsich in verschiedenen Schriften b ) wider Hein-rich

a) kuman, et äivin. lirreiarum, pgA. r6'

d) LcdeliaUicus anKoritari Sersnits. ^acokiBncsn, Itexls oppcrlirva 1611<?r>l!)'ri um Ue^nm, kiiranniae Itexi xravicer «xoculi? ladoranri mnnerj niissum. 1611.

If. <7z<hut>oni Lorona ReZi, i6i;.

„Man kann nichts satirischeres sehen: die boshaft„teflenPrinzen sind durch einen verleumderischen!„Schriftsteller niemals mehr mishandelt worden,„als der junge König Jakob darinnen von dem

„abschritt