Band 
Erster Band.
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„lingen bisher gethan haben, die Geistlichen„aller Art zum Dienste der Kirche heranziehen„könnten." Anderswo schrieb er: „Laßt uns„also die großen Namen dieser Männer eh-„ren und liebhaben, die Tolete, die Vellarr„mine, die Maldonate, die Perere, die Sua-„rese, die Valentin, die Clavi, die Benzi,„die Perpiniane, die Gretsere, und den-jenigen , der mich wegen seiner außerordent-„lichen Gelehrsamkeit in Erstaunen setzt, An-

„tvn del Rio,,-bekennt endlich, daßEo-

„ster nach Gott der Schöpfer seiner Seligkeit„ist, deren man hienieden genießen kann a )."

Vermutlich rechnete er noch damals aufUnterstüzung der Jesuiten. Allein es gab vonZeit zu Zeit Irrungen. Denn, da er seinganzes Leben mir so vielen Gelehrten imKriege stand , wie konnte er den Jesuiten gutbleiben, wenn er sah, daß sie sich nicht soganz nach seinen Vorschriften schmiegen woll-ten : dazu kamen Zwiste mit einzelnen Jesui-ten, die ihn entweder nicht so, wie sichs ziem-te, verehrten, oder wohl auch, seinem Ver-langen nicht willfahren wollten. So begehr-te er zu Rom im deutschen Kollegium wohnen

zu

a) Scslixcr K^xobolimaeu; x. 24-. r;i. 274.