Band 
Erster Band.
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nicht merken läßt, ob er in der Meinungsey, daß die Franciskaner in ihrer bei uns üb-lichen Kleidung Iapon oder China betretenhaben s).

Der Leser fürchte nicht, daß ich ihn miteben der Umständlichkeit von S. 2i , wo wirfzr sind, bis auf qi8 führen werde. DennS. 22 schreib! er die Regeln und SazungenDer Jesuiten bis S. 92. treulich a»S dem In»fiitnte aus: zn deren Schluße er die wizigeAnmerkung fügt, es habe, wie wohl es dieJesuiten eigens verboten hatten, ihre Sit-zungen herumzutragen und feilzubieten, dennochder gütige Gott wunderbar verfügt, daß sieselbst 1607 dieselben zu Lyon bei Jakob RoN-srn druken ließen. Ohne dieses Licht von Gottund ohne diese Blindheit der Jesuiten wärenwir um Hospinians schöne Anmerkungen ge-kommen , die er den Regeln der Jesuiten vonS. 92 bis S. 140 angefügt hat.

Nur einige Blümchen aus diesem Gartenkann ich nicht ungepflükt lassen. „Durch zwei»„erlei listige Streiche, Betrügereien und Rän-„ke haben die Jesuiten von Paul lll. ihre„Bestattigung erhalten. Erstens dadurch,

„daß

«) Ib. x. «0. «1.