meistert; und ich erkläre mich hier öffentlich,daß ich mich desselben für ganz unfähig halte,auch, wenn die kindischen Fantome des Ni-kolaitischen Königreichs und der albernen Uni«Versalmonarchie bestanden hätten.
Die beiden übrigen Herren, Lucius undHaremberg werden mir verzeihen, daß ichkeine Muffe mehr habe, mit ihnen mich ab-zugeben. Da sie keine Originalschmäher sind,sondern ihre Lästerungen aus Hospinian, undandern reinen Behältnissen glaubwürdiger Ur-kunden treulich ausgeschrieben haben, so ist«s genug, die wißbegierigen Leser an die Quel-len anzuweisen. Herr Ludwig Lucius zu Ba«fel gebohren, war kalvinischer Prediger inDurlach, darauf Professor einer Theologie inFrankfurt, mit deren Reinigkeitsich freilich dieTheologie der Jesuiten nicht messen darf, undendlich wiederum Professor, aber in seinerVaterstadt Basel. Seine Neigung zu den Je-suiten , und sein unwiderstehlicher Hang nachWahrheit legte ihms an die Seele, eine Je«suitengeschichte zu schreiben. Wer sich anHospinian noch nicht müde gelesen hat, neh-me auch diesen redlichen Lucius in die Hand,er wird dasselbe, jedoch mit Zusazen, undH Z uvch