„alle mit dergleichen boshaften Stäken ans„gefällt sind, welche die Hugonotten damals„wider Heinrich H., wider Franz II., wider„die Königinn Katharina, wenn sie nicht„Lust hatte, ihnen zu helfen, wider den Kös„nig vpn Navgrra, seitdem er sich mit den,,Katholiken vereiniget hatte, und insonders„heit wider den Herzog von Guise, und den//Kardinal von Lothringen, Erzbischof von„Reims, gerichtet haben, und worinnen al-„les ausgegossen ist, was es nur schändliches„geben kann, was je an erdichteten Ver-brechen, an Beschimpfungen, an heftigen„Schmähworten Lästerung und Bosheit aus-„gesonncn hat ( Nßwoires cle Estkelnsu ), so„daß auch diejenigen, denen die Ehrliche und,,gesunde Vernunft nur sehr mäßig zugetheilt„ist, diese thörichten und unverschämten Schrif-„ten nicht ohne die äußerste Verachtung, nicht, ohne gerechten Widerwillen gegen die un-verschämten Urheber derselben, auch nur eis„nige Minuten ansehen können," r>) Baylefindet zwar, den Kalvinern zu Gefallen,Maimbourgs Anmerkungen sehr boshaft: al-lein ich habe die Stelle mehrmal durchgelesen,K 4 ohne
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