Band 
Erster Band.
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-aß er sie vielmehr eifrig betrieben, undnach-Lrüklich unterstüzet hat. Thiian erzählt selbstdie Begebenheiten, wodurch er hier wider-legt wurde, meist so, wie ich sie, oft ausihm selbst, dargestellt habe, und verdammtsich mit seinen eigenen Worten zu derjenige»Parteilichkeit, die jeden Geschichtschreiber inden Augen der redlichen Welt brandmarket,wenn gleich die unredliche sich noch so unar-tig gebärdet, und der Lüge Glük wünscht, i»einem aufgeklärten Lande über die Wahrheitgesiegt zu haben.

Einer andern auffallenden Parteilichkeithat sich Thuau in Ansehung der rühmlichenRede schuldig gemacht, die Heinrich lV. selbstan die Glieder des Parlamentes zum Schu-ze und zur Vertheidigung der Jesuiten gehal-ten hat. Sie war so rühmlich für die Je-suiten, zu gerade wider Harlay, Thuans Schwe-stermann, zu sehr selbst deö Thuans Gesinnun-gen entgegen, und den Lästerungen, welcheer gelten zu machen suchte, allzusehr zuwider,als daß wir es von seiner Unparteilichkeit er-warten , in seiner Geschichte Heinrichs ganzeRede lesen zu können. Nachdem er die Rede,worinn Harlay allen Gift ausgegosfen, und

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