Band 
Erster Band.
JPEG-Download
 

l6i

heit dieser königlichen Rede zu beweisen su-che , hat sich aber eben so wenig, als dieserFortsezer Alerander die Mühe genommen,Mangolds bündige Beweise zu widerlegen.Die Mühe würde beiden Herren zu sauer ge-worden seyn. Sie haben es den schlauenHerren von Portrvyal,, und den wakern Re-censenten oder Monatschreibern deutscher Na-tion , mit gutem Erfolge abgelernet, in Din-gen, auf welche sie nichts zu antworten wis-sen , nur mitleidig anzuzeigen, die Jesuitenhatten sich zwar alle Mühe gegeben, dieseszu widerlegen, und jenes z» erweisen, alleinin beiden Fällen seyn die Gründe so schwach,daß es viel leichter ist, gar nichts zu sagen,als gründlich darauf zu antworten, womit sichdenn der unparteiische Leser auch meist zufrie-den giebt, dem weisen Rathe der Hochedlenfolgt, und die Lüge, wie sie ist , rein, unge-sälscht, und durch keine Gegengründe ver-hunzt, aus ihren Händen übernimmt.

Dennoch werde ich mir die Freiheit neh-men , die Beweise für die Aechtheit dieser kö-niglichen Rede hier anzuführen, und so langefür gründlich zu halten, bis sich Herr Wolf,Pater Alerander, oder sonst ein Herr, demL. Nand. L die