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gleichfalls dieselbe Rede des gütigen undweisen Königs. Hiezn zähle man noch denfranzösischen Merkur, so haben wir siebengleichzeitige Schriftsteller, gegen die sich Thu-an hatte erheben müssen, wenn er Lust gehabthatte, die Aechtheit dieser Rede überhaupt,und nicht nur die Aechtheit einer italienischenAusgabe anzustreiten. Nichts war leichterund natürlicher, als damals, da die Sachenoch im frischen Angedenken war, da Hein-rich, da Harlay, da die königlichen Minister,da die Parlamentsglieder, alle Ohrenzeugen,noch am Leben waren, dieser so umständlichangeführten , so oft wiederholten, so sehr aus-gebreiteten Rede zu widersprechen: warumthat es Thuan nicht ? warum erhub er sich nurwider die tournvnische Ausgabe in italienischerSprache, die so ganz verschwunden ist, undsagte kein Wort von Vecan, von Eudänchn,von Matthieu, von Dupleix, von Villeroy,deren Zeugnisse in den Händen aller Weltwaren? Nicht genug, die folgenden Geschicht-schreiber Frankreichs, oder Apologisten derJesuiten führen diese Rede Heinrichs ohnealles Bedenken, und mit so großer Sicher-heit an, daß man gewiß seyn kann, die Aecht-
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