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Wendh. Nennen sie mir, Wahrmnnd!die wakern Männer, die sich WurzenS an-nahmen. Zch liebe sie, denn sie haben edelgehandelt.
wakrm. Ich weiß nicht, ob sie Nie-droken kennen?
wendh. Den Theologen , Wahrmund?Ich kenne den biedern Mann. ^
wahrm. Und Wertheimen?wendh. Den Rcchtsgelehrten? nun be«greif' ichs, daß dieser Flatterfreund in derKlemme war.
wahrm. Auch die Einsicht und Recht-schaffenheit des Obersten B... und Manhardsweitläufige Belesenheit kamen uns treflichzu statten.
wendh. Wir haben Zeit, Wahrmund!möchten sie mir nicht den ganzen Hergang,und ihre gelehrte Unterredung erzählen?
wahem. So viel ich mich besinne,Wendheim: alles sollen sie wissen. Der jun-ge Freund wollte Anfangs nicht aus Werk.Sie beschuldigen mich, sprach er, und lächel-te , das Publikum soll entscheiden. Nicht so,nahm der Oberste das Wort — auch wirsind ein Theil des Publikums: und ich sage
ihnen,