Band 
Erster Band.
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mer hatten eingesehen, daß ihnen der Verlustihrer Armut mehr, als jener des Reichtums,geschadet, hat. Denn durch Armut stand dieRechtschaffenheit der Sitten; durch denReichtum hingegen drang Bosheit, ärger als,alle Feinde, in die Mauren der Stadt. ,,Laßt»ins (fahrt er weiter fvrt) diejenigen dulden,da wir sie nicht besser» können, welche be-haupten wollen, auch ohne Ahndung der La-ster könne eine Republik bestehen, die die al-ten Römer mit Tugenden gegründet, underweitert haben, wiewohl sie gegen denwahren Gott die ächte Frömmigkeit nichthatten, die sie durch eine seligmachendeReligion in die ewige Stadt einführenkönnte." Merken sie hier, was August!»durch ächte Tugend verstehe? Endlich schließter mit diesen merkwürdigen Worten: „DemiGott zeigte an der reichsten und vortreflichenRömerherrschaft, wie viel auch bürgerlicheTugenden ohne wahre Religion vermögen s).

Dünkts

«) Lc ipli Lonirni, LÜpmäentius st-tenäerum, xlns ^olenäum vi^crum, prnperrz-tem, gusni oxrilsnriam perülle romsnLm; iniUs, enim morum iine^rilLS trrvchzrur; xer d»nc

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