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und unsere Messe 8gcri6cn>m zu nennen: wel-cher Greul l hbrt mir/ gute Christen l so hatman einst die Gdzentempel, so die Gdzenprierster, so die Heidenopfer genennt. Dürste ichs demguten Publikum verdenken, so es mich für ei-nen Narren hielte? wenn diese frommen Her-ren das Vblklein mit solchen Realien bedie-nen , dann ists freilich besser bedient.
Aber das hätten sie doch bedenken sollen,daß sie nicht Würzen allein, daß sie beinahalle / auch die berühmtesten Kan.relredner,selbst die Vater der Kirche nicht ausgenom-men, zugleich mit Würzen angetastet haben.Diese machen doch auch bei Gelegenheit vonGlük und Unglük Meldung, anders, als ihrTheologe befiehlt. Ich will nur eine Stelleaus seinem Lieblingsautor, dem wirklich gro-ßen Bossuet, anführen; es ist die Abtheilungseiner Leichenrede auf die K'oniginn HenrietteMarie. Die ganze Abtheilung ruht auf Glükund Unglük, welches ihren Theologen so heid-nisch dünkt; dennoch versichert Bossuet, daßsie sich in beiden sehr christlich betragen hat.Im Glüke nämlich war sie gutthatig, im Un-glüke unüberwindlich, im Glüke verwendetesie ihre Macht auf Wohlthaten, und wennO z das