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ward auch von der 'gesummten theologischenFakultät zu Salzburg mit ausnehmendem Lo-be empfohlen, und wieder 17^4 und 1747aufgelegt s ). Benjamin Elbel, ein Recollect,V 2 t7Z2
«) i. vilp. 4. »kt. r er curlu« 1?sieol.
luor. , Huas eil ejosclem ^cLäe-
miLe krvteÜorum äoÄrinr öcc. wie es die Ge»schichte rei likterarise Orä. 3 . LenegiLii, di*1754. zu Augsburg herauskam, r. n. csp. r.8-Ä. 4. p-ix. 18; bekennt. Dieser Zufolge warder Enthusiasmus für den Antiprvbabilismus umdie Hälfte diese« Jahrhundert« gar nicht stark.Ich weis fürwahr nicht, wie die Jesuiten in der
ttillaris S^lvae nixrse Or6. 3, Lenrg. nou/^nüores, seil xroecipul gskeniores xrodadilis-mi I>. svr. r. II. heißen mögen. Waren« nichtauch die Benedictiner, nicht nur am Ende dervorigen Jahrhundert« — Sieh dtic. dck. Llonsi»«ibs äs probsdilir«L wider den Thyrsn« Generalez, so um das Jahr 1644 ;u Genua mit Ein«stjmmung der ganzen hohen Schule von Easstn»erschienen ist — sondern auch lange im gegemvLr«tigen, wie r« schon au« dem, was oben gesagt wvr»den ist, genug erhellet? Glaubt man berechtigt zuseyn, die Benedictiner in lauter Probabilivrisicn»mzuschaffen, weil ihr Cardinal Aguirre dem Pro»babilismus entsaget -hak; so soll man eben dasRecht auch den Jesuiten zukommen lassen, derer
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