wie sie die Jesuiten vor ganz Frankreich, vorihrem Könige, vor den Bürgern von Lyon,und vor ihren stummen Feinden angegebenhaben *).
Nicht die Eidesweigerung war es, wo-durch sich der Pöbel von Lyon aufbringen ließ:es war Partheywut und Aufklärung.Stössen sie sich an den Worten nicht, HerrWolf, deren Wirkung sie in Ansehung Frank-reichs, wie es heute zerrüttet und umgewühltist, als eine natürliche Folge der fürchterli-chen Philosophie in Schutz genommen ha-ben. Zwar war man damals in Lyon nochso aufgeklärt nicht, als man es heute inParis ist. Aber sie sollen dennoch ihre Lusthaben, wahrzunehmen, daß man sich schon injenen dunkeln Zeiten auf die Künste verstand,wodurch sich die Marat, die Pethion, die Ro-berspierre, die Danton, die Brissot, dieChaumette, die Hebert, und andere Unge-heuer des jakobinischen Unwesens rühmlichstbekannt gemacht haben.
Lyon wollte sich lange nicht seinem Königunterwerfen. Inzwischen bildeten sich zweyFactionen, die eine für, die andere widerA 5 Hein-
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