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wohlverdienter Verachtung begegnete. Da-zu mochten Barnys und Grelsers deutlicheWiderlegungen nicht wenig beygetragen ha-ben , denn man war noch damals in Lyon >nicht so aufgeklart, daß man vor der ehr- !kicken Wahrheit mit Bedacht die A-ugen hätteschließen wollen. Allein das größte Gewichtgab der kluge Magistrat, dem es nicht da-rum zu thun war, Unruhen zu nähren,sondern zu erstiken; und vor allem der Her-zog von Montmorency, welcher im Namendes Königs, nachdem er die Rebellen ge-schlagen hat, siegreich in Lyon einzog, unddie Jesuiten öffentlich in seinen Schutz nahm.Ich lasse es nun ihrer Einsicht über, HerrPeter Philipp, ob der gerechte Sieger dieJesuiten für redliche und getreue Vasal-len, oder für Leute angesehen habe, dielieber ihre Schulen und Kirchen verschlies-sen wollten, als daß sie sich bequemten,dem von ganz Frankreich geduld« enRöntge den Lid der Treue zu leisten.
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