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indem ein Schulenvorsteher von Paris aufnichts geringeres ausgieng, als die Jesuitenaus gan; Frankreich zu vertreiben. Er sahdas Lächerliche selbst ein, und suchte daherdie Facultäten der Universität zu bereden,daß sie ihm die kleine Gefälligkeit zugestehn,in ihrem Namen auftreten zu dürfen. Aberdie Facultäten, welche denn wohl die Uni-versität ausmachen, obfchon sie wünschten,daß die Schulen der Jesuiten unter der Uni-versität ständen, willigten doch in das Ge-such von deren Vertreibung nicht ein, undstellten hierüber schriftliche Urkunden aus,Dennoch hatte ihr Nector die Unverschämt-heit, vorzugeben, daß er seine häßliche Rollevor Gericht, im Namen der Universität, alsAnwalt derselben, zu spielen komme. Sei-nem faunenmäßigenProzeße noch mehrNach-druk zu geben, beredete er einen gewissenLouis Dolle, was er im Namen der Uni-versität that, eben dasselbe im Namen derGeistlichkeit und vorzüglich der Pfarrer vonParis zu thun. Auch dieser Dolle nahm kei-nen Anstand, den Prozeß mit einer Lügeanzufangen, und sich für den Advocate» derPfarrer von Paris auszugeben, obfchon ausB 4 fünf-