thun, werde nicht mit Abschreibern, undNachbetern auftreten, werde die Urkundeselbst anftihrcn.
Kaum hatten die Jesuiten von dem muth-lvilligen Ansinnen des königlichen LeibarztesNachricht erhalten, als sie darauf bedacht wa,ren, einen Prozeß zu hintertreiben, der nurmit Lügen und Verleumdungen geführt wer-den konnte. Das sicherste Mittel dazu schien,deutlich darzuthun, daß schon die Persondes Klägers selbst, Universität nämlich undGeistlichkeit, Erdichtung und Lüge sey. Siewandten sich also an die Universität und andie Bischöfe. Die erstere fertigte ihnen schrift-liche Zeugniße aus, daß sie an Burcets, sohieß der Anstifter, und an Ambvise Sachekeinen Theil habe.
Das erste ist von den Prokuratoren derNniversitätsnationen gefertiget und lautet al-so : „Den 9 Jul. 1594. als die Prokurato-ren der Nationen auf die Stube des Herrn„Rektors der Universität — zusammenberu-„fen wurden, und besagter Hr. Rector von„dem Prozeß? wider die Vater der Gesell-„schast Jesu zu reden anfieng, haben die vb-
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