Mein er schweigt bedachtlich von Heinrichvon Gondi, Bischöfe zu Paris, damit nichtetwa der Leser, welcher inzwischen dem Hr.Wolf auf sein Wort geglaubt hakte, die Geist-lichkeit von Paris habe mit der Univer-sität gemeinschaftliche Sache gemacht, aufden unglücklichen Einfall gerathe, Hr. PeterPhilipp hätte ihn für baares Geld zum beß-ten haben wollen. Es ist aber darum nichtweniger gewiß, daß die gerechten und tugend-haften Bischöfe an das Parlament geschrieben,daß sie die Gesinnungen der pflichteifrigstenund zahlreichsten Pfarrer dem Gerichtshöfeaus Herz gelegt, daß sie ihre, und der Geist-lichkeit Wünsche für die Erhaltung eines Or,>dens, der schon von seiner Entstehung eineZielscheibe der Schmähungen von Irrgläubi-gen und bösen Katholiken war, mit vielerWärme ausgegoffen, daß sie die Lüge ver-nichtet haben, als ob die Geistlichkeit vonParis ebendieselben Gesinnungen hege, wel-che der muthwillige Nector der Universität,im Namen derer, die dagegen protestirten,in seiner Bittschrift an den Parlamentshofgeäußert hak«
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