Band 
Vierter Band.
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Rath/ über diese Sache nicht viel Lärnren-zu erheben, da in diesem Falle Barny aufeinigen Bogen dasselbe gethan hätte, was sie,Hr. Peter Philipp, obschon sie, wie mansagt, nur erst Minerval seyn sollen, in ihrenvier dicken Bänden des ehrwürdigen Jesui-kcyromans meisterhaft gethan haben. Wennsie sich die Mühe nehmen wollen, einige Sei-ten hinauf zu lesen, was ich ihnen über Ar-naulds Lügen vertraut habe, so können siesich vorläufig belehren, worinn Varnys drei-stes Läugnen, und der Jesuiten Lehre vomMeineid bestanden habe, in der Unverschämt-heit nämlich, zu zeigen, daß ihre Gegner,Arnauld, pasquier, Harenberg, Schopp,Lucius -- wHlf unverschämte Lügnersind.

Noch eins findet Hr. Peter Philipp sehrdreist, nämlich, daßBarny, um zu bewei-sen , die Jesuiten mengen sich in Staatssa-chen nicht, und nehmen keinen Theil an öf-fentlichen Unruhen, sich auf ihr Institut,und die hierin enthaltnen Verbote berufenhat. Ich finde diesen Beweis eben so ge-gründet, als wenn man aus den neuestenArbeiten des Sp-rtucus und philo, oder

aus