Band 
Vierter Band.
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Auf alle Wege bedacht, die Gerechtigkeit sei-nes mühesam errungenen Richterausspruchsauf die liebe, gläubige Nachwelt hinüber zupflanzen, fand er das sicherste Mittel in ei-ner Schandsaule, die den damaligen Pari-sern und den künftigen Sansculotten aufbin-den sollte, daß Gewalt und Intrigue die si-chersten Merkmale der Gerechtigkeit sind.Chatels Haus mußte niedergerissen, undauf dessen Stätte eine Säule errichtet wer-den, welche Wahrheit und Unwahrheit schwe-sierlich vereinigen, und dieses glükliche Bandauf ewige Zeiten bewahren sollte. Man häf-tete also derselben vier Aufschriften an, diekeine angelegnere Sorge harten, als LhatelsVerbrechen aus den Schulen der Jesuitenabzuleiten, und den unglüklichen Jünglingzu beklagen, daß er that, was er nie ge-than , was er stets geläugnet hat, nämlichvon Jesuiten sich zur Gräuelthat verführenzu lassen.

Herr Peter Philipp Wolf ist mit diesenInschriften so herzlich zufrieden, daß er sieseinen Lesern in extenso abdruken ließ. Ich«vill sie mit dem Nachdruk verschonen, undLiebhaber der Urkunden auf Wolfs allge-I z weine