Band 
Vierter Band.
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die auf Bourdeaux und Toulouse beschrenk-ten Jesuiten nicht leicht bis nach Paris hin-sehen konnten, wird es jeder aufrichtige Phi-lantrope gerne eingestehn , daß den Jesuitenein Monument nichts allerdings gefiel, aufwelchem die siegende Parteywut mit der Wa-ge der Gerechtigkeit vorgestellt wurde. Gleich- /wie sie also die stehende Säule für einen Tri-umph ihrer Feinde ansahen, so glaubten siein den Trümmern der liegenden ein Zeug-niß ihrer Unschuld, und den Sieg der Ge-rechtigkeit zu sehen. Herr Glanzberg in sei-nem atlassenen Schlafrok sah gar weislichein, daß beydes zugleich, das Steigen unddas Sinken dieser ehrwürdigen Säule, nichtwohl aus den Handen der Gerechtigkeit ge-kommen seyn kann. Er hielt es für über-fiüßig, die Sache kritisch zu untersuchen,und horchte nur der Stimme seines Herzens,um die gerechte Riederreissung des lügenhaf-ten Monuments einen Sieg über Gerech-tigkeit und pölkerheil nennen zu kön-nen * . In seine rühmlichen Fußstapfen trather allgemeine Geschichtendichter Herr PeterPyrlipp Wolf, und entschied, wie ein del-I 4 phi-

^ Glan;berg «tlüß. Schlafrok. S. - ;4-