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ziere; es stand für Lüge, gleichwie zu gleücher Zeit jenes rvn Toulouse für Wahrheit.Inzwischen kann ich sie nicht verdenken, Hr.Peter Philpp, da sie sich einmahl in vierdiken Banden für die Unwahrheit erklärten,daß sie auch in diesem kritischen Falle, da zweyParlamente derselben Provinz gegen einanderstritten, dem von Beziers, wie billig, ae-treu blieben. Mein, was sie anfügen, daßdie Uebergabe von Toulouse und die damitverbundene Amnestie Ursache war, warumdie Dekrete von Bezicrs, und die Drvhunrgen des Belloy unausgeführt blieben, istetwas unbesonnen: denn das Parlament vo»Toulouse hat auf die Schmähungen ibreSberedsamen Gcneraladvokaten, und auf dieArrete seines abgerissenen Theiles weder vor,noch nach der Amnestie geachtet: gleichwiesie, hoffe ich, aus dem Streite mit Gra-fen von Tournon, wobey Beziers mit pa»ris gemeinsame Sache machte, bereits erse-hen haben werden.
xvm