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um sie, nach Harlays Sprache, verführenzu lassen; und daß ehemalige Jesuiten, wielange sie auch den Orden verlassen habenmochten, anderswo die Schulen versahen,oder leiteten. So hatten die Lyoner ihrGymnasium unter die Aufsicht eines Antonporson gesetzt, der lange schon vor Har-layo Siege, Jesuitc zu seyn aufhörte.
Harlay, gleichwie er ein Mann von Ein-sicht war, nahm diese Vergebungen gegenseinen ernstlichen Willen als einen Tadel sei-ner mächtigen Schritte, oder gewiß als eineDerkennung ihrer Gerechtigkeit und Nutz-barkeit auf. So wie er mit seinem Anhan-ge das Parlament gängelte, war es ihm einLeichtes, neue Donnerkeile zu schmieden,und i;-7 ein Edikt, nicht sowohl wider dieJesuiten, als wider die Eltern, die jenenihre Kinder vertrauten, ergehen zu lassen»Lyon fügte sich nach diesem Dekrete nicht,weil porson nicht darin« begriffen zu seynschien. Dieß gab dem Marion Gelegen-heit , sein Plaidvyer, welches so ganz nachdem Geschmake des Herrn Peter Philippist, vor dem harlayischen Parlamente ab-zuhalten.