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seyn, seinen dürren, finsteren Stof mit saf-tigen Beyspielen, und schimmernden Anti-thesen zu beleben. Dem Herrn Peter Phi-lipp ist es wahrlich nicht zu verzeihen, dieschöne Gelegenheit nicht bcnuzt, und Ma-rions gründliche Beweise nicht durch die That-sachen unserer schönen Zeiten beleuchtet z»haben. Damit alle Weit sehe, wie unpar-theyisch ich in unserer Sache zu Werke gehe,und wie wenig ich geneigt sey, die Schwa-chen und Blösten zu bergen, die unser auf-geklartes Zeitalter vor Jedermanns Augenaufgestellt hat, so will ich mich einen Angen-blik an die Stelle des Marion setzen, fallser Ks 17Y4 gereicht hätte, oder an die Stel-le des Herrn Perer Philipp, falls er es vonseinem brennenden Eifer hätte erlangen kön-nen , noch einige Jahre mit seiner wahrhaf-ten Jesuitengeschichte an sich zu halten. Eshatte sich dieses Stük mariomscher Lästerungdurch die Darstellung der Dinge, die wir er-lebt haben, mit einer Fakel beleuchten las-sen, weiche allen Nebel, in den man die Welkhüllen wollte, zu zerstreuen vermag.
XIX.