Band 
Vierter Band.
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chen Gesellschaft entzwey zu reisten, und vonder nöthigen Vertheilung der Güter, um siedenen, die sie haben, zu rauben, und de-nen , die nichts haben, in die Hände zu spie-len ? Immer die alten Vorurtheile! immerReligion und Gehorsam! immer bürgerlicheOrdnung und Nnterthauspflichtl wie könnteman so auch weiter kommen? wie sollte manauf diesem Wege Convente, Maireschaften,Sicherheiks- oder Wohlfahrtsausschüsse, Nmtionalkommissäre, Aufiuihrsconseile, Thuile.rienstürme, Tempelfcenen, Sepkembernäch-te, Revolutionsgerichte und Guillotinen er-warten ? Immer die alten Vorurtheile! kei-nen Schritt zur Jrreligion! keine Vertheidi-gung des Aufruhrs! keine Satyre auf Re-gierungen ! keine Apotheose der Vernunft !kein Pantheon! keine Abschwörung des Chri-stenthums, der Unterthanspfiicht, und desNationalgemeingeistes, der über Erhaltungdes Herkommens und der bürgerlichen Ver-fassung wacht! — Es gilt hier, was von al-len großen Dingen gilt: «er nicht vorräkt,tritt zurük; das kleine Feld, so die Auf-rnhrsphilvsophie im Stillen gewann, wardwider durch Zesuitenränke beschrenkt, znge-L 5 schnit-