„das Kardinalkollegium, und alle Kathsli-„ken in und außer Frankreich von ihm ge-„hegt haben, besiättigen; die feinde und„die Verrvirrcr des Reiches kränken und„beschämen. — -»-> Dahin also werden ihn„diejenigen zu stimmen suchen, die mehr„auf die königliche Würde, und auf das„allgemeine Beste, als auf ihren Dün-„kel, und böse Begierden achten." Wiegefallt ihnen dieser Antipode, Herr Peter Phi-lipp? — Nicht allerdings, — das dachteich wohl. Allein bey Denkern, und klugenLeuten hat in der gegenwärtigen Sache dasUrtheil Dssats, und aller Katholiken m undaußer Frankreich, mehr Gewicht, als dieMachbegierde der Hugonotren, der Unwil-len der Pantbeiften, und Harlays Richter-ausspruch haben können, von welchem mau«och im Zweifel ist, ob er, sammt seinemAnhänge zu der einen Partey, oder zu derandern gehörte. So viel ist gewiß, und derÄusgang hat es gezeigt, daß Marions Lä/Zerrede, sobald Richeome zu deren Widerle-gung aufstand, von den Katholiken Frank-reichs mit einer so tiefen Verachtung hinab-Sttreten wurde, daß man es für gut fand,
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