Band 
Vierter Band.
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blieben in Frankreich; aber doch wohl nnmmermehr<ils Jesuiten, oder Herr Peter Phi-lipp hat die unangenehme Pflicht, seine Lü-ge wenigstens Mit Einem Beyspiele zu un-terstützen. ---> Dieß thut er auch: denn nunspringt er auf porson über, auf den Pro-zeß der Lyoyer, und auf Morions Lästerun-gen. Mein das ganze Gewebe zerfallt inLumpen; denn porson trat aus dem Orden,bevor noch Harlay und Thuan an den Mei-sterkniff denken konnten, das Lvos der Jesui-ten in Frankreich mit Chaiels böser Sachein Verbindung zu bringen-Ich fürchte, meinen Lesern ekelhaft zu wer-ben, wollte, ich alle die Ungereimtheiten ent.-tvikeln, die in den angeführten Schmähblät-tern enthalten sind. Nur, was zum Fadendieser Geschichte nothwendig ist, kann ichnicht ganz vorüberlassen. Hätte Herr PeterPhilipp von seinem hochberübmten Illumina-tenorden, dessen Minerval er seyn mag, wen«ihm die erlauchten Obern sein Talent zu lä-stern seitdem nicht etwa zum Verdienste undzur Beförderung angerechnet haben, mit derOffenherzigkeit eines Biedermanns eingestan-den, daß er die Absicht hat, gleich den jaco->

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