Band 
Vierter Band.
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ihre»' Richter, welche die Parlamente vonToulouse und Bvurdeaux als ihr Schild er-griffen, der König in seiner denkwürdigenRede der harlayschen Faction vorgeworfen,und Harlay selbst am Ende eingestandenhat. Aber Herr Peter Philipp, allzeit ge-recht und allzeit weise, sieht die Dache mitanderen Augen an. Die entgegengesetzteMeynung zweyer unabhängiger Gerichtshö-fe, die Verwendung des Pabstes, und dergrößten Männer Frankreichs, der einhelligeWunsch unpartheyischer Katholiken, dieLvbsprüche der Städte und Lander, wo dieJesuiten lebten und arbeiteten, die Verhand-lungen, weiche der König veranstaltete, unddie Rede selbst, die Heinrich bey Wiederher-stellung der Jesuiten hielt, und in der er diegerechten Richter an den kleinen Umstand er-innerte , daß ihre Folter wider Jesuiten auSChatel keine Aussage erpressen konnte. —>Dieß alles hält Herr Peter Philipp Wolf fürkein Zeugniß der Unschuld, und sieht es füreine hochmüthige Dreistigkeit an. wennman sagt , was die ganze katholische Welksagte, daß die erkannte Unschuld in derFolge Veranlassung ward, den harlayi-

schen